Bell's Regeln











Wie überall gibt es auch bei mir ein paar Regeln ...

Vertrag

Kein Shooting findet ohne ordentlichen Vertrag statt, egal, ob es sich um ein TfP- oder ein Pay-Shooting handelt. Die Verträge sind bei mir stets fair und im Sinne des Models. So erhalten auch Pay-Models eine Auswahl an fertigen Bildern des Shootings. TfP-Models bekommen natürlich auf Wunsch sämtliche Bilder zur Verfügung gestellt.

Anfassen

Shootings mit mir sind stets geprägt von Respekt und professionellem Abstand zwischen Fotograf und Model. Unerlaubtes Anfassen gibt es bei mir nicht. Normalerweise übernimmt das Zurechtrücken von Kleidung oder Haaren die Visagistin oder die Begleitperson des Models. Steht kein Helfer zur Verfügung, frage ich vor jeder Berührung nach.

Nackte Tatsachen

Akt-Bilder? - Nicht meine Baustelle. Ich gehöre zu der immer kleiner werdenden Kategorie Fotografen, die grundsätzlich keine Bilder von nackten Menschen machen. "Erotische", "sinnliche" oder gar "aufreizende" Bilder können auch entstehen, wenn keine speziellen Körperteile zu sehen sind.

Begleitpersonen

Begleitpersonen sind bei mir nicht nur willkommen, sondern sogar ausdrücklich erwünscht. - Ein Shooting ohne Begleitperson kann allerhöchstens im Studio stattfinden. Der/Die Begleitperson(en) sollten aber auch während des Shootings mit zur Hand gehen. (z.B. Reflektor halten, Kleidung richten etc.)

Geld

Ich arbeite sowohl mit TfP- als auch mit Pay-Models. Allerdings bevorzuge ich bei Pay-Models die "Semi-Professionellen", die das Modeln neben ihrem Beruf oder Studium betreiben. Der maximale Stundensatz, den ich bereit bin zu zahlen, liegt bei € 50,-. In der Regel finden meine Pay-Shootings im Stundensatz-Bereich € 20,- bis maximal € 40,- statt.

Kommunikation

Kommunikation, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sehe ich als grundsätzliche Bestandteile einer Zusammenarbeit. Hapert es z.B. bereits an einer zeitnahen Reaktion auf Emails, wird es nicht zu einem Shooting kommen.